Schluss mit Blumen

Autor: Naomi Ackerman

Übersetzung: Helena Prawer von Korkin

Regie: Helena Prawer von Korkin


Offiziell prämiertes Theaterstück, für den Kampf gegen Gewalt gegen Frauen.

Es ist ein weibliches Monolog etwa eine Stunde lang. Es schärft das Bewusstsein und das Anzeigen von Gewalt gegen Frauen: Verachtung, Beleidigungen, Drohungen, Schläge...

Dieses Stück reiste um die Welt. Es wurde mehr als 1000 Mal in verschiedenen Kontinenten durchgeführt. Es wurde übersetzt, angepasst zu unserem Kanarischen Inseln. Um es im Oktober 2009 zu veröffentlichen.

Funktion, für nicht großes Publikum: Erwachsene, jung und alt. Geschlossener Saal.

Dies ist eine Geschichte, aber sie reflektiert das wirkliche Leben von vielen, - und vielen Toten – Es zeigt aufgeregte Gefühle von Unterwerfung, von Scham und versteckter Angst. Gefühle die unsere Geselschaft leider nicht immer versteht.

 

 

Meinungen über das Theaterstück: „Basta de Flores“(„Schluss mit Blumen“)

José Antonio Batista Medina, Stellvertreter der Landesregierung in Teneriffa, Spanien:

„Die Vertreter der Landesregierung, des Institutes der Gleichstellung, und des „Cabildo   deTenerife“( Vertreters Teneriffa) sind sich einig, Ihnen eine Auszeichnung für Ihre Darstellungen zum Thema „Gewalt gegen Frauen“ zu gewähren“.

Isabel de Luis Lorenzo, Direktorinn des kanarischen Instituts der Gleichstellung:

„...meine aufrichtigsten Glückwunsche für die Aufführung Ihrer Arbeit:“ Schluss mit Blumen“ ist ein wertvolles Instrument der Vorbeugung und Sensibilisierung (...) eine Ermutigung zur Weiterführung dieser Art von Repräsentation (...) die uns die Möglichkeit gibt, weiterhin gegen die Gewalt an Frauen zu kämpfen“.

Josefa García, Beraterinn für die Jugend, die Erziehung und Gleichstellung in Teneriffa:

„Ich beglückwünsche Sie für Ihre Arbeit, (...) ich glaube, es ist sehr wichtig, gegen die männliche Gewalt aus allen Blickwinkeln zu kämpfen ...die Tatsache, dass sie aus der Sicht des Opfers erzählen bewirkt, dass das Publikum direkt sensibilisiert wird“.

Georgina Molina Jorge, Direktorinn des IES, Cabo Blanco.

“Das Direktorium beglückwünscht die Teatrapa Companie(...) es war für uns aus zweierlei Sicht hilfreich: wir haben gegen männliche Gewalt gearbeitet und die Jugend mit der Welt des Theaters zusammengebracht. Die Erfahrung war aufschlussreich“.

Miguel Angel Méndez Fernández, Kultur und Erziehungsberater, Arona:

„(Teatrapa)...versucht seit geraumer Zeit Werte-Erziehung meisterhaft zu vermitteln (...) Sie sind Spezialisten in der Übermittlung von Botschaften und bieten die Möglichkeit zur Reflexion“.

Bildungseinrichtung IES, Los Cristianos.

„(der Schüler)...der zuerst völlig unruhig war, war danach bald ganz gebannt (...) die fantastische Interpretation zeigte uns die aktuelle Realität über physische und psychische Aggression. Unsere aufrichtigsten Glückwünsche an alle Teilnehmer von Teatrapa.“

Carlos David Hernández Moreno, Schüler der Hochschule IES, Los Cristianos.

Bewertung des Stückes:“ realistisch und schmerzlich“.

„Es erzählt ganz offen und ohne Angst, worüber die Menschen normalerweise nicht sprechen.

Das zeigt mir, dass es viele Fälle gibt, wie mir in diesem Stück vorgelebt wurde(...) der Missbrauch von Frauen(...) die Gesellschaft schaut weg (...) es ist ein Versuch, die Gesellschaft zu verändern... Ohne Zweifel trägt dieses Stück dazu bei“.

Egon Friedler, Kritischer Theaterjournalist. Montevideo, Uruguay:

„Schluss mit Blumen“ ist das am Besten und am meisten mobilisierende Theaterstück das wir über häusliche Gewalt gesehen haben“.

 

Anna und das Leben

Autorin: Helena Prawer de Korkin

Regie: Helena Prawer de Korkin

Theater gegen Magersucht

 

Arbeit für Jugendliche und ihre Familien. Geschlossener Saal, ohne Mikrofone.

Es dauert etwa eine Stunde, plus sofort danach eine Debatte Kapazität: 200

Ein Mädchen, die nicht die einzige ist, leidet unter den typischen Komplexen der Adoleszenz: Unsicherheit, geringes Selbstwertgefühl, Angst und Rebellion.

Sie fällt in die irreführende und falsche Mode das die Schönheit in extremer Schlankheit liegt. Sie wird immer schwächer und ihre Gesundheit kommt zu kritischen Grenzen von Leben und Tod.

Die Familie und die Schule sind nicht in der Lage, eine Antwort gegen dieses soziale Übel zu geben. Spanien und die Kanarischen Inseln sind traurigerweise, an der Spitze dieser schlechten und  ungesunden Mode.

Dieses Theaterstück wurde sehr Erfolgreich vor Schülern und Erziehungs-, Sozial und Gesundheitbehörden, vorgestellt. Als ertes wurde es im Theater Guimera vorgestellt und danach in diversen Erziehungszentren der Kanarischen Inseln.

 

Liebe im Schatten von AIDS

Autor: Helena Prawer de Korkin

Regie: Helena Prawer de Korkin

Theater - Forum für Jugendliche, Eltern und Lehrer.

Kapazität: bis zu zweihundert Menschen, es sei denn die meisten sind Erwachsene.

Eine Stunde Drama, mit folgender unmittelbaren Diskussion und Bewertung. Die Debatte wird von einem Sozialfach Experten zu diesem Thema, moderiert.

Wir empfehlen ein geschlossenes Bereich wo Unterbrechungen und Störungen nicht vorkommen. Das Stück wird ohne Soundverstärkung durchgeführt um eine konzentrierende Atmosphäre zu bauen.

Das Paar ist nach einem Jahr weg wieder vereint. Es ist eine junge, attraktive und sogar lustige Komödie. Aber die Geschichte wird immer komplizierter, und in einem Drama ableiten, vielleicht tödlich, wegen der Vernachlässigung des richtigen Risikoverhaltens.

Mit dieser Botschaft: "Mir kann es auch passieren."

Diese Arbeit wurde über fünf Jahre lang in der Theaterpräventionskampagne "PRETEA" der Regierung der Kanarischen Inseln durchgeführt, in allen sieben Inseln und Schulen, Theatern und Vereine des Archipel.

Wurde auch auf der Zehnten National Medical Congress über AIDS Spanien, in Donostia – San Sebastian vorgestellt.

Das Pretea Projekt

TEATRAPA hat fünf konsekutive Jahre das Projekt PreTea (Teather Prävention) gegen unerwünschte sexuelle übertragbare Infektionen und Schwangerschaften von 2003 bis 2008 von der Regierung der Kanarischen Inseln über dem IES der sieben Kanarischen Inseln durchgeführt.

Das Werk"Liebe im Schatten des AIDS " wurde vor fast 20.000 Zuschauern, Jugendliche und Familien vor Augen gebracht und  auch in Gefängnissen aufgeführt.

Durch die Einladung des zehnten Doktor Kongress über AIDS in 2006  wurde es auch in San Sebastian vorgestellt.

Die Ergebnisse der formalen Bewertung (siehe Google-Projekt Pretea) waren 99 % positive Meinungen bei den Zuschauern.

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